Haarausfall

Dem Menschen fallen durchschnittlich zwischen 70 und 100 Kopfhaare pro Tag aus und werden ersetzt. Fallen aber mehr Haare aus oder werden schütter, kann dies für Männer und Frauen gleichermaßen sehr belastend sein. Androgenetischer Haarausfall (Alopecia androgenetica oder androgenetische Alopezie, durch Androgene hervorgerufener Haarausfall) ist eine normale Erscheinung des Älterwerdens.

Etwa 80 % aller Männer weltweit sind betroffen. Rauchen beschleunigt ebenfalls den Haarverlust. Frauen leiden vor allem nach einer hormonellen Umstellung unter Haarausfall, etwa nach einer Geburt oder im Klimakterium. Aber auch Stress und andere psychische Auslöser können Haarausfall begünstigen. Hier müsste auch längerfristig im ganzheitlichen Kontext selbstverständlich an der Stressregulation gearbeitet werden.

Behandlungsablauf:

Mit der Einarbeitung von einem speziellen Wirkstoffcocktail (Cellmula HD) kann Haarausfall wirksam verlangsamt und das Haarwachstum angeregt werden. Hierzu wird der Revitalisierungscocktail mit einem speziellen Needling-Pen (EPN-System, s. Medizinísches Microneedling) in die Kopfhaut eingebracht und verteilt sich über Diffusionsprozesse im gesamten Haarbereich. Die Wirkstoffe stimulieren und regenerieren die Haarfollikel, regen die Blutzirkulation an und fördern die Vitalstoffzufuhr.

Die Durchblutung der Haut wird angeregt, wodurch die Haarwurzeln besser mit Sauerstoff versorgt werden. Zum Einsatz kommt hierbei Cellmula HD, ein hochwertiges Ampullenpräparat der neusten Generation, welches 4 Wachstumsfaktoren, 12 Vitamine, 24 Aminosäuren, 5 Mineralien und 4 Coenzyme enthält. Die Therapie beginnt mit sechs Behandlungen im wöchentlichen Abstand und einer anschließenden monatlichen Erhaltungstherapie bei Bedarf.

Behandlungsergebnisse:

  • eine Verringerung des Haarausfalls ab der dritten Behandlung
  • Nachwachsendes gesünderes und volleres Haar nach zwei bis drei Monaten
  • Bei Autoimmunerkrankungen, wie z.B. Alopezia areata (sub)totalis (kreisrunder Haarausfall), oder langjähriger Glatzenbildung ist diese Therapie aufgrund schlechter Erfolgsaussichten nicht zu empfehlen.